Der Untertan Köpanizz, ein Theaterstück von Waldemar Senilka. Wie immer in Senilkas Werken, fehlen Personen. Trotzdem wurde der Untertan Köpanizz ein Erfolg, was der erstaunlich hohen Anzahl von ausdruckstarken Möbelstücken auf der Bühne zu verdanken ist. Die Spuckel schreibt dazu: Nur Senilka schafft es diesen Möbeln und rostigen Stahlstangen das Leben einzuhauchen, das wir in uns vermissen...
Der Elf, Spitzname Elfo, der sich durch den tiefen Tannennadelwald wuselt, bis er Elfi findet. Seine Angebetete schöne Elfenfrau. Beim Wuseln findet er eher durch Zufall, bunte Steinchen, wohlgeformte Holzstückchen und Trüffelchen. Da sie schon sehr lange gewartet hat, wird ihre Freude, um so größer sein.
Ausruf in Richtung eines Monologisierenden, wenn's mal zu tiefsinnig wird.
Das is die Kölner Elektropolizei. Die passen auf, dass der Schwarzhandel mit 100 Watt-birnen nicht überhand nimmt
Wenn irgendwo ein F fehlt, dann isses eben Utsch das F.